Schulsozialarbeit kann weitergeführt werden

Votum von Stefan Nobs, Gemeinderat Bildung + Kultur, zum Geschäft „Einführung Schulsozialarbeit“an der Sitzung des Grossen Gemeinderates vom 07. November 2016

Im vorliegenden Geschäft geht es darum die Voraussetzungen zu schaffen, dass in der Volksschule Lyss weiterhin Interventionen und Beratungen vor Ort (durch die Kinder- und Jugendfachstelle) stattfinden können. Gemäss Weisungen des Kantons können wir diese wichtigen Interventionen an den Schulen ab 2017 nicht mehr via das Angebot Offene Kinder- und Jugendarbeit abwickeln. Wenn wir weiterhin Interventionen und Beratungen vor Ort machen wollen, müssen wir ein Schulsozialarbeit-Angebot einführen.

Ich möchte Ihnen kurz erklären, wieso die Abteilung Bildung + Kultur und der Gemeinderat die Interventionen an den Schulen in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendfachstelle weiterführen wollen:

  • Die Gesellschaft und die Erziehung der Kinder haben sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert. Wir können darüber denken wie wir wollen. Fakt ist, dass wir schulseitig die Situation nicht grundlegend verändern können. Fakt ist leider auch, dass die Schule und die Lehrpersonen immer wie mehr mit Erziehungsaufgaben und sozialen Problemen belastet werden.
  • Damit der Schulbetrieb und insbesondere alle Schülerinnen und Schüler nicht unter diesen sozialen Problemen leiden, braucht es neben der Prävention auch Interventionen und Beratungen vor Ort. Dies ist ab 2017 nicht mehr via die Offene Kinder- und Jugenarbeit möglich.
  • Damit der Gemeinde nicht unnötige Mehrkosten entstehen, haben wir versucht das neue Angebot zu optimieren. Dank der Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendfachstelle können wir die jährlichen Mehrkosten auf ein vernünftiges Mass reduzieren. Das beantragte Angebot kostet gerade mal eine Drittel dessen was der Kanton empfiehlt.
  • Die Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendfachstelle ermöglicht nicht nur Synergien im finanziellen Bereich. Wenn Offene Kinder- und Jugendarbeit und Schulsozialarbeit aus einer Hand von den selben Leuten angeboten wird, profitieren die beiden Angebote von einander. So kann z.B. bei Schulproblemen auf Erfahrungen und Wissen mit den gleichen Kindern im ausserschulischen Bereich und umgekehrt zurückgegriffen werden. Das gibt auch einen Mehrwert für alle Betroffenen.

Aus all diesen Gründen bitte ich Sie dem Antrag des Gemeinderates zuzustimmen, damit wir ein wichtiges Betreuungsangebot zu einem vernünftigen Preis weiterführen können.

Das Lysser Gemeindeparlamente stimmte nach kurzer Diskussion dem Antrag des Gemeinderates zu. Somit können an der Volksschule Lyss auch ab 2017 wichtige Interventionen der Kinder- und Jugendfachstelle stattfinden.

Dokumente:
GGR-Geschäft Schulsozialarbeit Volksschule Lyss
Leistungskatalog OKJA
Leistungskatalog SSA

Neue Struktur Volksschule Lyss ab 01.08.2018

Am 25. Mai 2016 habe ich zusammen mit meiner Abteilungsleiterin Regula Meier an einer Medienkonferenz die vom Gemeinderat beschlossene neue Struktur der Volkschule Lyss ab dem 01.08.2018 vorgestellt:

Die Volksschule Lyss wird per 01.08.2018 neu organisiert. Im Ortsteil Lyss gibt es drei in etwa gleich grosse Schuleinheiten. Die Schule Busswil bleibt von der Struktur her bestehen wie bisher. Neu wird die Tagesschule an jeder Schule angeboten. Unter Einbezug der Basis wird eine Projektgruppe eingesetzt, welche die Umsetzung vorbereitet.

Im November 2015 hat der Grosse Gemeinderat das revidierte Schulreglement genehmigt. Darin enthalten ist per 01.08.2018 die Umstellung auf das durchlässige Modell 3b mit niveaugemischten Klassen auf der Sekundarstufe I.

Zusätzlich ist die Volksschule Lyss mit folgenden Herausforderungen konfrontiert: 

  • Bevölkerungswachstum
  • Wachstum der Tagesschule
  • Unterrichtsentwicklung über alle Stufen gemäss Bildungsstrategie Lyss
  • Einführung Lehrplan 21

Der Zeitpunkt ist daher ideal, um die Ausgestaltung der Schulen betreffend Bildung und Betreuung zu überdenken. Analysiert wurden sowohl der IST-Zustand (Bildung und Betreuung) als auch mögliche neue Varianten anhand von pädagogischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Kriterien.
Aufgrund der Resultate sorgfältiger Analysen ist der Gemeinderat zum Schluss gekommen, dass die IST-Situation grosses Verbesserungspotential aufweist. Der Gemeinderat hat für die zukünftige Struktur der Volksschule Lyss per 01.08.2018 folgende Grundsätze beschlossen:
Im Ortsteil Lyss sollen drei in etwa gleich grosse Schuleinheiten mit durchgehend parallel geführten Klassen entstehen. Die Schule Busswil soll von der Struktur her so weitergeführt werden wie bisher. Im Sinne einer ganzheitlichen Förderung soll jeder Schule eine Tagesschule angegliedert sein.

Zukünftige Struktur Volksschule Lyss

struktur-volkschule-lyss-ab-sj-2018-19

Folgende Argumente haben zu diesem Entscheid geführt:

Bildung

  • Es entstehen Schuleinheiten, deren Struktur klar erkennbar ist und für die SchülerInnen während der obligatorischen Schulzeit wenig bis keine Schulhauswechsel zur Folge haben.
  • An jeder Schule hat es durchgehend Parallelklassen (2-3 Klassen pro Schuljahr) was einerseits eine optimale Zusammenarbeit auf allen Stufen und damit verbunden eine gute Vorbereitung in der gesamten Primarstufe auf den Übertritt in die Sekundarstufe I und den Unterricht im Modell 3b ermöglicht. Die Zusammenarbeit mit der Schule Busswil soll intensiviert werden, da Busswil keine Parallelklassen hat.
  • Die Reorganisation hat unverändert zumutbare Schulwege zur Folge.
  • Es ist eine einmalige Chance, die Struktur und Organisation der Volksschule Lyss den pädagogischen Neuerungen anzupassen (Einführung Modell 3b, Einführung Lehrplan 21 etc.).

Betreuung

  • Sind Bildung und Betreuung unter einem Dach, ist eine ganzheitliche Förderung gewährleistet.
  • Eine Tagesschule nahe dem Lebensraum Bildung führt zu einer vielfältigeren sozialen Durchmischung der Kinder.
  • Neu werden nicht mehr die Kinder, sondern das Essen durch ganz Lyss transportiert. Dies führt dazu, dass die Kinder den Mittag effektiv als Pause nutzen können.
  • Im Zusammenhang mit der Reorganisation werden die gewachsenen Angebote „Aufgabenhilfe“ und „Mittagstisch Busswil“ den neuen Gegebenheiten angepasst.
  • Der Kostendeckungsgrad gemäss Wirkungsorientierter Verwaltung (WoV) wird auch mit einer dezentral geführten Tagesschule erreicht.

Schulraum
Aufgrund der steigenden Bevölkerungszahl und aufgrund des Wachstums der Tagesschule benötigt die Volksschule Lyss zusätzlich Raum. Die Kosten für den zusätzlichen Raumbedarf sind bei der vom Gemeinderat beschlossenen zukünftigen Struktur der Volksschule Lyss kleiner als die Kosten für den Ausbau der Volksschule Lyss wie sie heute organisiert ist.

Fazit
Die zukünftige Struktur der Volksschule Lyss ist sowohl für die Bildung als auch für die Betreuung pädagogisch sinnvoll, steigert die Attraktivität der Gemeinde Lyss für Familien und ist kostengünstiger als der Ausbau der Volksschule Lyss basierend auf dem Ist-Zustand. Dieser Beschluss deckt sich mit dem Ziel des Ressorts Bildung:
Ein optimales Bildungs- und Betreuungsangebot für SchülerInnen, welches den heutigen pädagogischen und gesellschaftlichen Bedürfnissen und den wirtschaftlichen Anforderungen entspricht.

Umsetzung der zukünftigen Ausrichtung der Volksschule Lyss
Eine Projektgruppe wird unter Berücksichtigung des Entscheids Modell 3b und der Umsetzung der Unterrichtsentwicklung über alle Stufen die Umsetzung von der alten zur neuen Struktur Bildung und Betreuung planen und vorbereiten. Die Projektgruppe setzt sich aus dem Ressortvorsteher, der gesamten Leitung der Volksschule Lyss, 4 Vertretungen aus der Lehrerschaft und 2 Vertretungen aus der Politik zusammen. Um die Vorschläge der Projektgruppe an der Basis breit abzustützen, soll an jedem Standort ein Ausschuss unter der Leitung der Schulleitung/Tagesschulleitung die Vorschläge und Ideen der Projektgruppe in Zusammenarbeit mit dem Kollegium auf ihre Umsetzbarkeit und eventuelle Herausforderungen hin prüfen, bevor diese dem Entscheidungsgremium unterbreitet werden.

Presseschau:

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Ein Plädoyer für unsere Kulturfabrik KUFA Lyss

Mein Beitrag im „Kontakt“ FDP.Die Liberalen Lyss, September 2015

Pünktlich zum fünften Geburtstag der neuen Kulturfabrik ist es uns gelungen die KUFA in die Leistungsverträge mit den Regionsgemeinden und dem Kanton Bern einzubinden. Das Lysser Gemeindeparlament und der neu gegründete Gemeindeverband Kulturförderung Biel-Seeland-Berner Jura haben den Verträgen für die Periode 2016-2019 bereits einstimmig zugestimmt, einzig die Zustimmung des Kantons steht noch aus. Die Genehmigung durch den Regierungsrat gegen Ende Jahr gilt jedoch als sicher.

Bisher bestand lediglich zwischen der KUFA und der Gemeinde Lyss ein entsprechender Leistungsvertrag. Mit den zusätzlichen Subventionen von Kanton und Regionsgemeinden ab 2016 – der Anteil der Gemeinde Lyss bleibt unverändert – kann der Betrieb der KUFA nachhaltig gesichert werden. So kann der Mehrertrag z.B. für bisher nicht realisierbare Rückstellungen für Inventar und Technik eingesetzt werden.

Zusammen mit den anderen Kulturinstitutionen und den kulturellen Vereinen trägt die KUFA zu einem breiten Kulturangebot in Gemeinde und Region bei.

Die Kulturfabrik ist eine Erfolgsgeschichte: Seit 18 Jahren engagiert sich der frühere Jugendverein, heute Verein Kulturfabrik KUFA Lyss, für unsere KUFA. Pro Saison geniessen mittlerweile rund 50’000 Besucherinnen und Besucher Konzerte jeglicher Stilrichtungen, Partys, Theatervorstellungen, Schüler-Discos, Comedy, Kleinkunst und Vorträge.

Neben dem vielfältigen Kulturangebot bietet die KUFA ein wichtiges Angebot in der Jugendarbeit. Regelmässig sind 170 freiwillige Jugendliche als Helferinnen und Helfer im Einsatz und erhalten im Gegenzug eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.

Für die Gemeinde Lyss sind Investitionen in Jugend, Kultur und Sport sehr wertvoll. Ausreichende Jugendangebote schützen vor Exzessen wie Szenenbildungen und Jugendkriminalität. Eine breite Palette von Freizeitmöglichkeiten erhöht zudem die Attraktivität unserer Gemeinde, belebt unser Dorf und schafft Kontaktmöglichkeiten für unsere Einwohnerinnen und Einwohner.

Unsere Kulturfabrik KUFA nachhaltig sichern

In meinem heutigen Votum im Grossen Gemeinderat von Lyss (GGR) setzte ich mich vehement für den neuen Leistungsvertrag mit der Kulturfabrik KUFA Lyss ein. Das Lysser Parlament folgte dem von mir vertretenen Antrag des Gemeinderates. Dank dem neuen Leistungsvertrag soll die Lysser KUFA neben dem bisherigen Gemeindebeitrag ab 2016 zusätzlich Betriebsbeiträge vom Kanton und den Regionsgemeinden erhalten.

Votum von Stefan Nobs, Gemeinderat Lyss, Ressortvorsteher Bildung + Kultur, am 22. Juni 2015 im Grossen Gemeinderat von Lyss (Es gilt das gesprochene Wort.)

Geschätzter Präsident, liebe GGR-Mitglieder, Gäste und KUFA-Vertreter

Die Förderung von Kulturangeboten ist eine Verbundaufgabe von Kanton und Gemeinden. So steht es im neuen kantonalen Kulturförderungsgesetz (KKFG), welches seit anfangs 2013 in Kraft ist. Das Gesetz bezweckt, günstige Rahmenbedingungen für die Kultur zu schaffen.

Auf der Basis des FDP-Postulates „Einbindung der KUFA in die Verträge der RKK Biel und der Teilkonferenz Kultur der Regionalkonferenz Bern-Mittelland“, welches vom GGR im November 2011 einstimmig erheblich und als erfüllt abgeschrieben wurde, hat der Gemeinderat im 2012 beim Verein seeland.biel/bienne ein entsprechendes Gesuch eingereicht.

Dank dem mittlerweile hohen Bekanntheitsgrad wurde die KUFA als Kulturinstitution von regionaler Bedeutung in den Anhang der Kulturförderungsverordnung aufgenommen. Dieses Prädikat ist die Grundlage für die Subventionierung durch Kanton und Gemeinden.

Zusammen mit der KUFA und den anderen Finanzierungspartnern konnte in den vergangenen Jahren der heute vorliegende Vertragsentwurf ausgehandelt werden. Der Beitrag der Gemeinde Lyss bleibt praktisch gleich. Durch die verbindliche Subventionierung von Kanton und den Regionsgemeinden resultiert für die KUFA jedoch eine höhere Subvention. Diese Mehrerträge sollen u.a. dazu verwendet werden, notwendige Rückstellungen für baldige Ersatzanschaffungen der mobilen Infrastruktur zu tätigen und den Betrieb der Kulturfabrik nachhaltig sicherzustellen.

Der neue Leistungsvertrag löst den alten Leistungsvertrag zwischen der Gemeinde und der KUFA ab. Da im neuen Vertrag mit dem Kanton, den Gemeinden und der Gemeinde Lyss nur die Kulturförderung integriert werden konnte, wurden die restlichen Bestimmungen des bisherigen Vertrages in einer Rahmenvereinbarung zwischen der Gemeinde Lyss und der KUFA geregelt. Da aus der Rahmenvereinbarung für die Gemeinde keine Kosten entstehen, liegt die Zuständigkeit beim Gemeinderat.

Die Kulturverträge mit den neun Institutionen in Biel und dem Kultur Kreuz Nidau sind nicht Teil des heutigen Geschäftes. Diese werden gemäss Art. 24 Abs. 2b KKFG an der morgigen Delegiertenversammlung des neu gegründeten Gemeindeverbandes behandelt. Der Vertreter der Gemeinde Lyss wird den Verträgen mit den Kulturinstitutionen in Biel und Nidau zustimmen. Wie aus dem Geschäft ersichtlich, führt die neue Kulturfinanzierung unter dem Strich für die Gemeinde Lyss zu einer jährlichen Entlastung von fast 30‘000 Franken.

Die Kulturfabrik KUFA ist eine Lysser Erfolgsgeschichte. Seit 18 Jahren arbeitet der frühere Jugendverein, heute Verein Kulturfabrik KUFA Lyss, für diese wichtige Institution für Kultur, Jugend und Jedermann/-frau. Pro Saison geniessen rund 45’000 Besucherinnen und Besucher Konzerte jeglicher Stilrichtungen, Parties, Theatervorstellungen, Schüler-Discos, Comedy, Kleinkunst und Vorträge. Auch finden private Anlässe wie Firmenevents, Hochzeiten und vieles mehr statt.

Neben dem vielfältigen Kulturangebot bietet die KUFA ein wichtiges Angebot in der Jugendarbeit. Regelmässig sind mehrere Hundert freiwillige Jugendliche als Helferinnen und Helfer im Einsatz. Gegen kleine „Goodies“ wie Gratiseintritte und –getränke leisten diese Jugendlichen einen wichtigen Beitrag für die KUFA und erhalten im Gegenzug eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.

Für eine Gemeinde sind Investitionen in Jugend, Kultur und Sport sehr wertvoll. Ohne ausreichende Angebote fehlen wichtige Strukturen zum Ausgleich von der Erwerbsarbeit, z.B. in Vereinen und Institutionen. Insbesondere fehlende Jugendangebote führen zu ungewünschten Szenenbildungen, Verwahrlosungen und vermehrter Jugendkriminalität. Um dies zu vermeiden, brauchen wir die KUFA und auch andere solche Institutionen und unsere lokalen Vereine.

Aus all diesen Gründen ist der Gemeinderat nach wie vor vom Angebot der Kulturfabrik KUFA Lyss überzeugt und beantragt euch dem vorliegenden Antrag zuzustimmen.

Merci für eure Unterstützung!

(Nach mehreren sehr positiven Voten aus fast allen Fraktionen stimmte der Grosse Gemeinderat Lyss dem neuen Leistungsvertrag mit der Kulturfabrik KUFA Lyss einstimmig zu.)

Die Schweiz braucht eine eigene und moderne Armee

An der Beförderungsfeier der Instandhaltungsschulen 50 äusserte ich mich unter anderem zur Notwendigkeit einer Schweizer Armee.

Gastreferat von Stefan Nobs, Gemeinderat Bildung und Kultur Lyss, anlässlich der Beförderungsfeier der Instandhaltungsschulen 50 vom 5. Juni 2015 in Lyss.

Sehr geehrter Herr Kommandant, sehr geehrte Unteroffiziere, liebe Gäste aus Wirtschaft, Militär und Politik, liebe Angehörige

Parmi nous je salue aussi les sous-officiers, les hôtes et familles de la Romandie et du Tessin. Je vous souhaite la bienvenue dans la région Bienne-Seeland, pays des trois lacs et du bilinguisme. Comme commune de Lyss nous sommes très fier d’être part de cette magnifique région, ouverte au monde et avec une économie et des entreprises prospérant.

Ich gratuliere den frisch beförderten Unteroffizieren persönlich und im Namen der Gemeinde Lyss herzlich und wünsche Ihnen viel Freude und gutes Gelingen in der neuen Funktion. Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz für die Gemeinschaft.

Je félicite personnellement et au nom de la commune de Lyss aux sous-officiers tout à l’heure promus cordialement et vous souhaite beaucoup de plaisir et de bon vent dans votre nouvelle fonction. Je vous remercie pour votre engagement pour notre société.

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Im Einsatz für eine starke Volksschule Lyss-Busswil

Ein Statusbericht nach 11 Monaten Ressortvorsteher Bildung+Kultur der Gemeinde Lyss

Mein Beitrag im „Kontakt“ FDP.Die Liberalen Lyss, November 2014

Seit Anfang Jahr leite ich das Ressort Bildung+Kultur der Gemeinde Lyss. In den vergangenen Monaten habe ich mich unter anderem in die verschiedenen Dossiers eingearbeitet und alle fünf Schulstandorte sowie die Tagesschule besucht. Der Austausch mit der „Basis“, mit den Schulleitungen, den Lehrkräften sowie den Schülerinnen und Schülern ist mir sehr wichtig.
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